SpezialistInnen für
die ersten Schritte nach Hause

Aufgrund körperlicher und/oder psychischer Erkrankungen können Ängste, Misstrauen, Orientierungslosigkeit, fehlende Motivation oder ähnliches entstehen. Gefühle, die dazu führen können, dass ein Wechsel vom Klinikum zurück nach Hause für PatientInnen und das soziale Umfeld oftmals nicht vorstellbar ist. Die Übergangspflege bietet Hilfe und Unterstützung für ältere Menschen, um nach der Entlassung aus dem Tauernklinikum wieder selbständig zu Hause leben zu können.

Die PflegerInnen an den Abteilungen und in der Übergangspflege sind in Bezug auf die psychobiografische Sichtweise geschult und erkennen die seelischen Bedürfnisse der PatientInnen in ihrer Intensität, versuchen diese zu deuten, zu verstehen und setzen symptomlindernde Impulse (bspw. Gespräche, vertraute Anrede, Privatkleidung, Lieblingsessen, Orientierungshilfen.) während des stationären Aufenthaltes.

Wir haben ein klares Ziel: Nämlich eine Entlassung in die eigenen vier Wände zu ermöglichen und dadurch PatientInnen ein Mehr an Lebensqualität wieder zugänglich zu machen.

format_quote Wir versuchen alle Maßnahmen und Impulse so individuell zu gestalten, wie auch die Persönlichkeiten und Lebensgeschichten unserer PatientInnen sind.
DGKP Christian Entleitner DGKP Anna Voglreiter DGKP Roswitha Walcher Übergangspflege

Kontakt

Zell am See

Tel.: +43 6542 777 – 2099
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Christian Entleitner
Tel.: +43 664 97 42 742
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Anna Voglreiter
Tel.: +43 664 97 41 068
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Mittersill

Roswitha Walcher
Tel.: +43 664 85 43 959
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Wo ist der Fachbereich?

Was wir für Sie tun Unsere Leistungen

Patientenbetreuung © rené r. wenzel

Kontaktaufnahme in der Abteilung

Mit den PatientInnen, den Pflegepersonen, dem behandelnden ÄrztInnen und den Angehörigen.

Therapeutische Ausgänge nach Hause, während des stationären Aufenthaltes

Jeder gemeinsame Ausgang nach Hause und wieder retour hat einen diagnostischen und therapeutischen Wert. Für den Patienten ist dies auf emotionaler, geistiger und körperlicher Ebene eine Herausforderung. Aber es hilft  unseren SpezialistInnen der Übergangspflege folgende Fragen zu klären: Was ist psychisch, körperlich und psychosozial möglich und auch nicht mehr möglich?

 

Die begleitende Entlassung nach Hause

Die gemeinsame Fahrt nach Hause (im PKW der Übergangspflegefachkraft) und Unterstützung in organisatorischen Belangen.

Nachsorge zu Hause
  • informative, ich-stärkende, angstlösende, entlastende, orientierungsgebende Gespräche
  • Biografiearbeit (Motivsuche)
  • Alltagskompetenztraining
  • Behandlungspflege

 

 

 


Die Menschen

Fachbereichsleitung

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