Wenn Sie sich für eine Ausbildung im Dienst für die allgemeine Gesundheits- und Krankenpflege interessieren, sind Sie bei uns richtig. Wir bieten folgende Ausbildungen an:

DGKP – derzeit noch ohne Matura als Voraussetzung –
3 Jahre – jährlicher Start – Quereinstieg möglich
gehobener Dienst – EU-konformes Diplom mit der Berufsbezeichnung „diplomierte Gesundheits- und Krankenpflegerin“ bzw. „diplomierter Gesundheits- und Krankenpfleger“.

Die nächste Diplomausbildung beginnt Anfang Oktober 2021.
Bewerbungen können im Zeitraum von Anfang November 2020 bis Ende April 2021 eingereicht werden

Mehr erfahren: ErgreifeDeineChance

PFA+ Ganz neu. Ganz cool.
3.5 Jahre – jährlicher Start – in Kooperation – Quereinstieg möglich
In der LFS Bruck und in der HAK/HAS Zell am See werden theoretische Grundlagen zum Pflegeberuf als Schwerpunkt gelehrt. Praktische Elemente werden im Tauernklinikum in die Ausbildung eingebaut.
So können SchülerInnen ab dem 14. Lebensjahr begeistert werden und schließen dann ihre Schule neben dem jeweiligen Fachabschluss zusätzlich als PA ab. Der „normale“ Abschluss ist an der LFS Bruck Betriebs- und Haushaltsmanagement, an der HAK/HAS die Bürokauffrau und der Bürokaufmann. Nahtlos stehen mit dem Schulabschluss dann die Ausbildungen zur Pflegefachassistenz, zur Diplom Gesundheits- und Krankenpflege oder mit Studienberechtigungsprüfung auch an der Fachhochschule Salzburg offen.

Mehr erfahren: Ganz neu. Ganz cool.

PFA
2 Jahre – jährlicher Start – in Kooperation – Quereinstieg möglich

PA
1 Jahr – jährlicher Start – in Kooperation

Wir bilden seit über vierzig Jahren erfolgreich diplomierte Pflegekräfte aus. Der qualifizierte Unterricht bereitet die Schülerinnen und Schüler sorgfältig auf die praktische Ausbildung vor. Die Lernenden werden aktiv in den Unterrichtsprozess mit einbezogen und zu eigenverantwortlichem Handeln befähigt. Die praktische Ausbildung in verschiedenen Einrichtungen des Gesundheitswesens legt den Grundstein für die zukünftige berufliche Tätigkeit in unterschiedlichen Arbeitsbereichen.

Unsere Schule ist gekennzeichnet durch einen persönlichen Kontakt mit den Schülerinnen und Schülern, durch die Förderung der Selbständigkeit, sowie die individuelle Betreuung jedes Einzelnen.
Das Tauernklinikum und die angegliederte Schule liegen am Nordufer des Zeller Sees inmitten der Europa-Sportregion.

Die Gesundheits- und Krankenpflegeschule bildet eine eigene Einheit in der TauernAkademie. Diese ist für die Aus- und Fortbildung aller Gesundheit Innergebirg Mitarbeiter und deren Zuweiser verantwortlich.

 

format_quote Haben Sie gewusst, dass an unserer Schule gemäß dem Motto „Was ist das Beste – und nicht, was ist das Übliche?!“ seit 1974 erfolgreich Pflegekräfte im gehobenen Dienst für Gesundheits- und Krankenpflege ausgebildet werden? Respekt, Wertschätzung und menschlich-sozial geprägtes Handeln gelten bei uns als Basis im Miteinander mit den Auszubildenden.
Gudrun Hadrbolec Claudia Wilfing, MScN Gesundheits- und Krankenpflegeschule

Kontakt

Sekretariat

Bürozeiten:
wochentags von 08.00 – 16.00 Uhr
Tel.: +43 6542 777 – 2146
[email protected] E-mail senden

 


Was wir für Sie tun Häufig gestellte Fragen zu den Ausbildungen

Patientenbetreuung © rené r. wenzel

Welche persönlichen Voraussetzungen sind notwendig?

Folgende Fähigkeiten und Eigenschaften sind Voraussetzung für die Ausbildung und für das spätere Berufsleben:

  • Aufgeschlossenheit für menschliche und soziale Probleme
  • Einfühlungsvermögen
  • Beobachtungsgabe
  • Ausgeglichenheit und Belastbarkeit
  • Zuverlässigkeit, Verantwortungsbewusstsein, rasche Auffassungsgabe
  • Kommunikationsfähigkeit
  • manuelle Geschicklichkeit und praktische Veranlagung

Neben der gesundheitlichen Eignung sollten Sie für den Pflegeberuf ein freundliches Auftreten haben, Sie sollten flexibel, kontakt- und teamfähig sein und vor allem Interesse am Menschen und Freude an der Arbeit mit Menschen haben.

Was ist der gehobene Dienst für Gesundheits- und Krankenpflege?

Der gehobene Dienst für Gesundheits- und Krankenpflege trägt die Verantwortung für die unmittelbare und mittelbare Pflege von Menschen in allen Altersstufen, Familien und Bevölkerungsgruppen in mobilen, ambulanten, teilstationären und stationären Versorgungsformen sowie allen Versorgungsstufen (Primärversorgung, ambulante spezialisierte Versorgung sowie stationäre Versorgung). Handlungsleitend sind dabei ethische, rechtliche, interkulturelle, psychosoziale und systemische Perspektiven und Grundsätze. Der gehobene Dienst für Gesundheits- und Krankenpflege trägt auf Grundlage wissenschaftlicher Erkenntnisse durch gesundheitsfördernde, präventive, kurative, rehabilitative sowie palliative Kompetenzen zur Förderung und Aufrechterhaltung der Gesundheit, zur Unterstützung des Heilungsprozesses, zur Linderung und Bewältigung von gesundheitlicher Beeinträchtigung sowie zur Aufrechterhaltung der höchstmöglichen Lebensqualität aus pflegerischer Sicht bei.

Im Rahmen der medizinischen Diagnostik und Therapie führen Angehörige des gehobenen Dienstes für Gesundheits- und Krankenpflege die ihnen von Ärzten übertragenen Maßnahmen und Tätigkeiten durch.

Im Rahmen der interprofessionellen Zusammenarbeit tragen Angehörige des gehobenen Dienstes für Gesundheits- und Krankenpflege zur Aufrechterhaltung der Behandlungskontinuität bei.

Der gehobene Dienst für Gesundheits- und Krankenpflege entwickelt, organisiert und implementiert pflegerische Strategien, Konzepte und Programme zur Stärkung der Gesundheitskompetenz, insbesondere bei chronischen Erkrankungen, im Rahmen der Familiengesundheitspflege, der Schulgesundheitspflege sowie der gemeinde- und bevölkerungsorientierten Pflege.

Wer kann sich bewerben?

Die Zugangsvoraussetzungen zur Ausbildung an einer Schule für Gesundheits- und Krankenpflege sind:

  • gesundheitliche Eignung
  • Vertrauenswürdigkeit
  • erfolgreiche Absolvierung von zehn Schulstufen
  • Aufnahmetest und -gespräch

Die Entscheidung über die Aufnahme erfolgt durch eine Aufnahmekommission.

Welche persönlichen Voraussetzungen sind notwendig?

Folgende Fähigkeiten und Eigenschaften sind Voraussetzung für die Ausbildung und für das spätere Berufsleben:

  • Aufgeschlossenheit für menschliche und soziale Probleme
  • Einfühlungsvermögen
  • Beobachtungsgabe
  • Ausgeglichenheit und Belastbarkeit
  • Zuverlässigkeit, Verantwortungsbewusstsein, rasche Auffassungsgabe
  • Kommunikationsfähigkeit
  • manuelle Geschicklichkeit und praktische Veranlagung

Neben der gesundheitlichen Eignung sollten Sie für den Pflegeberuf ein freundliches Auftreten haben, Sie sollten flexibel, kontakt- und teamfähig sein und vor allem Interesse am Menschen und Freude an der Arbeit mit Menschen haben.

Wann kann ich mich bewerben?

Die Ausbildung startet jeweils am 1. Oktober. Ab Anfang November bis Ende April des Aufnahmejahres können Sie sich bewerben.

Was brauche ich zur Bewerbung?

Auf unserem Bewerbungsformular finden Sie die Informationen zu den notwendigen Unterlagen. Bitte das Bewerbungsformular ausdrucken und ausgefüllt mit den jeweiligen Dokumenten/Unterlagen an die Schule senden.

Was kostet die Ausbildung?

Die Ausbildung ist kostenlos, es sind keine Studiengebühren zu bezahlen.

Lernunterlagen, wie Schulbücher und Skripten sind von den Auszubildenden selber zu bezahlen. Detaillierte Informationen dazu erhalten Sie vor Ausbildungsbeginn.

Gibt es Förderungen?

Unter speziellen Voraussetzungen besteht die Möglichkeit zur Förderung entweder über das Arbeitsmarktservice (AMS) oder über die Arbeitsstiftung Salzburg.

Bekomme ich ein Taschengeld?

Sie erhalten während der Ausbildung ein monatliches Taschengeld (14-mal) von derzeit brutto:

€ 293,60 im 1. Ausbildungsjahr

€ 380,70 im 2. Ausbildungsjahr

€ 519,10 im 3. Ausbildungsjahr

Für Nachtdienste (ab dem 2. Ausbildungsjahr) wird zusätzlich eine Zulage von dzt. € 28,06 pro Nacht bezahlt. Für Dienste an Sonn- und Feiertagen erhält man eine Zulage von dzt. € 3,71 pro Stunde.

(Stand: 1. Oktober 2020)

Wie sieht die Verpflegung der Auszubildenden aus?

Sie können im Tauernklinikum zu einem sehr günstigen monatlichen Pauschalpreis von derzeit € 30,89 Frühstück, Mittag- und Abendessen konsumieren.

Besteht die Möglichkeit auf einen Wohnheimplatz?

In unserem Wohnheim können Sie in Zweibettzimmern zu derzeit sehr günstigen Konditionen von monatlich € 35,00 untergebracht werden.

Wie sieht die theoretische und praktische Ausbildung aus?

Die insgesamt 2000 theoretischen Ausbildungsstunden teilen sich in verschiedene Unterrichtsfächer auf. Auch die Berufspraxis teilt sich in unterschiedliche Bereiche. Dadurch wird gewährleistet, dass ein breites Spektrum an fachlicher Expertise erlernt und erlebt wird. Die detaillierte Übersicht des Ausbildungsplans gibt es hier: Übersicht theoretische und praktische Ausbildung

Wo mache ich die praktische Ausbildung?

an beiden Standorten des Tauernklinikums in Zell am See und Mittersill

in der Seniorenwohnanlage Zell am See/Schüttdorf

in der Seniorenwohnanlage Maishofen

in der Privatkrankenanstalt Ritzensee/Saalfelden

in der Hauskrankenpflege

in verschiedenen Beratungsstellen (z.B. Elternberatung)

in der Übergangspflege des Tauernklinikums

Warum soll ich in Zell am See die Ausbildung machen?

In der GuKPS Zell am See wird das Miteinander großgeschrieben. Der Vorteil einer kleinen Schule liegt in der Möglichkeit, mit den Auszubildenden in fast familiärer Art und Weise das Sozialleben zu fördern. Durch Exkursionen, Veranstaltungen und gemeinsame Ausflüge sind wir stets darum bemüht, dass sich unsere Schülerinnen und Schüler bei uns wohl fühlen. Dies kommt nicht zuletzt dem Wohl der ihnen anvertrauten Patientinnen und Patienten zugute.

Wie sehen die Berufsaussichten nach der Ausbildung aus?

Nach der dreijährigen Ausbildung und erfolgreicher Ablegung der Diplomprüfung können Sie in Krankenanstalten, Seniorenwohnanlagen und Pflegeheimen, Tageskliniken, Rehabilitationszentren, Sanatorien, Arztordinationen, Ambulatorien und in der mobilen Pflege arbeiten. Es besteht auch die Möglichkeit, den Beruf selbständig auszuüben.

Welche Spezialisierungen gibt es im gehobenen Dienst für Gesundheits- und Krankenpflege?

Es gibt zahlreiche setting- und zielgruppenspezifische Spezialisierungen wie z.B.

  • Kinder- und Jugendlichenpflege
  • Psychiatrische Gesundheits- und Krankenpflege
  • Intensivpflege
  • Kinderintensivpflege
  • Anästhesiepflege
  • Pflege bei Nierenersatztherapie
  • Pflege im Operationsbereich
  • Krankenhaushygiene
  • Wundmanagement und Stomaversorgung
  • Hospiz- und Palliativversorgung
  • Psychogeriatrische Pflege

Mit speziellen Voraussetzungen und nach erfolgreicher Absolvierung einer Sonderausbildung können Sie auch Lehr- und Führungsaufgaben übernehmen. Zu den Lehraufgaben gehören z.B. die Lehrtätigkeit in der GuKP oder die Leitung einer Gesundheits- und Krankenpflegschule. Mit der Sonderausbildung für Führungsaufgaben können Sie z.B. die Leitung eines Pflegedienstes in einer Krankenanstalt oder die Leitung in einer Einrichtung zur Betreuung pflegebedürftiger Menschen übernehmen.

Welche Weiterbildungsmöglicheiten gibt es im gehobenen Dienst für Gesundheits- und Krankenpflege?

Um die in Ihrer Ausbildung erworbenen Kenntnisse und Fertigkeiten zu vertiefen und zu erweitern, können Sie zahlreiche Weiterbildungen absolvieren. Hier einige Beispiele:

  • Diabetesberatung
  • Ethik in der Pflege
  • Gerontologische Pflege
  • Gesundheitsförderung am Arbeitsplatz
  • Kardiologische Pflege
  • Kinästhetik
  • Kontinenz- und Stomaberatung
  • Onkologische Pflege
  • Palliativpflege
  • Pflege bei Demenz
  • Pflege bei endoskopischen Eingriffen
  • Pflege bei Menschen im Wachkoma
  • Pflege bei speziellen Erkrankungen von Kindern und Jugendlichen
  • Pflege von behinderten Menschen
  • Pflegeberatung
  • Praxisanleitung
  • Qualitätsmanagement
  • Rehabilitative Pflege
  • Schmerzmanagement
  • Übergangspflege
  • Wundmanagement
Was Sie noch interessieren könnte:

Während der Ausbildung fallen pro Ausbildungsjahr 8 Wochen Ferien an.

Die Dienstkleidung wird Ihnen während der gesamten Ausbildungszeit zur Verfügung gestellt.

Sie sind sozialversichert und erhalten bis zum 24. Lebensjahr Kinderbeihilfe.

Externe Schülerinnen und Schüler erhalten einen Freifahrtsausweis, ebenfalls bis zum 24. Lebensjahr.


Wie definiert sich der Beruf des Pflegeassisstenten (PA)?

Pflegeassistenten betreuen pflegebedürftige Menschen und unterstützen Fachkräfte des gehobenen Dienstes für Gesundheits- und Krankenpflege und Ärzte und bei bestimmten Aufgaben im Bereich Diagnostik und Therapie. Tätig sind sie in einem Seniorenwohnheim oder in der Hauskrankenpflege. Sie helfen den Patienten bei der täglichen Körperpflege, bereiten Mahlzeiten vor und unterstützen die Patienten, falls erforderlich, beim Essen. Sie mobilisieren die Patienten, helfen ihnen beim Aufstehen, setzen sie auf oder betten sie um, damit keine Liegekomplikationen auftreten. Sie überziehen die Betten und sorgen für Sauberkeit beim Bett. Pflegeassistenten verabreichen auch Arzneimittel, führen standardisierte Blut-, Harn- und Stuhluntersuchungen durch, versorgen einfache Wunden und führen Vitalparametermessungen z.B. Puls, Blutdruck, Atmung, Temperatur durch.

Eine nahtlose Ausbildung nach Abschluss des Pflegeassistenten zum Pflegefachassistenten ist am Tauernklinikum möglich.

Wie definiert sich der Beruf des Pflegefachassisstenten (PFA)?

Pflegefachassistenten (PFA) betreuen pflegebedürftige Menschen z.B. in Krankenhäusern, in Arztpraxen oder Pflegeheimen. Sie unterstützen Angehörige des gehobenen Dienstes für Gesundheits- und Krankenpflege sowie Ärzte. Sie führen die entsprechenden Pflegemaßnahmen nach Anweisung eigenverantwortlich durch. Pflegefachassistenten übernehmen je nach Personalstand auch die Aufgaben der Pflegassistenz. Die Pflegefachassistenz (PFA) verfügt jedoch über mehr Kompetenzen und Aufgaben als die Pflegeassistenz (PA).
Pflegefachassistenten wirken auch im Rahmen der Diagnostik und Therapie mit. Zu den Tätigkeiten gehören unter anderem:

  • die Verabreichung von subkutanen Insulininjektionen und subkutanen Injektionen von blutgerinnungshemmenden Arzneimitteln
  • die Durchführung standardisierter diagnostischer Programme (EKG, EEG, Lungenfunktionstests)
  • das Legen und Entfernen von Magensonden
  • das Legen und Entfernen von Harnkathetern bei Frauen, ausgenommen bei Kindern
  • der Ab- und Anschluss bestimmter laufender Infusionen
  • das Anlegen von Miedern, Orthesen und elektrisch betriebenen Bewegungsschienen nach vorgegebener Einstellung
  • die Anleitung und Unterweisung von Auszubildenden der Pflegeassistenzberufe

Pflegefachassistenten erledigen auch organisatorische Arbeiten, bereiten die Zimmer für Neuaufnahmen vor und wirken bei der praktischen Ausbildung in der Pflegeassistenz mit.
Bei Notfällen verständigen sie unverzüglich ÄrztInnen und führen bestimmte erforderliche lebensrettende Sofortmaßnahmen durch. Dazu gehört z.B. die Herzdruckmassage und Beatmung mit einfachen Beatmungshilfen und die Verabreichung von Sauerstoff; ebenso die Defibrillation, das ist die Wiederherstellung normaler Herzaktivität durch Stromstöße.

Eine nahtlose Ausbildung nach Abschluss des Pflegeassistenten zum Pflegefachassistenten ist am Tauernklinikum möglich.

Wer kann sich bewerben?

Bewerbungen direkt an LFS Bruck oder HAS Zell am See.

Wann kann ich mich bewerben und was brauche ich dazu?

Bewerbungsfristen und Angaben zu den Bewerbungsunterlagen finden sie direkt bei unseren Kooperationspartnern auf deren Homepage.

/LFS Bruck oder HAS Zell am See.

Was kostet die Ausbildung?

Die Ausbildung ist kostenlos, es sind keine Studiengebühren zu bezahlen.
Lernunterlagen, wie Schulbücher und Skripten sind teilweise von den Auszubildenden selber zu bezahlen (Bücher für die Ausbildung zum PA). Detaillierte Informationen dazu erhalten Sie vor Ausbildungsbeginn.

Wie sieht die Verpflegung der Auszubildenden aus?

Sie können im Tauernklinikum zu einem sehr günstigen monatlichen Pauschalpreis von derzeit € 30,89 Frühstück, Mittag- und Abendessen konsumieren.

Besteht die Möglichkeit auf einen Wohnheimplatz?

Während Ihrer dreijährigen Ausbildung an der LFS haben Sie die Möglichkeit direkt in Bruck im Wohnheim untergebracht zu werden. Das halbe Jahr danach besteht nach Verfügbarkeit in unserem Wohnheim in Zweibettzimmern zu derzeit sehr günstigen Konditionen von monatlich € 35,00 eine Unterbringungsmöglichkeit.

Wie sieht die theoretische und praktische Ausbildung aus?
  • Die Ausbildung in der Pflegeassistenz umfasst insgesamt 1.600 Stunden. Dabei beträgt der Umfang der theoretischen Ausbildung 800 Stunden. 530 Stunden sind für die Ausbildung in der Praxis vorgesehen.
  • 270 sind laut Ausbildungsverordnung durch die Direktion der Schule für Gesundheits-und Krankenpflege bzw. der Leitung des PA-Lehrgangs nach Schwerpunkten in Theorie und/ oder Praxis zu zuordnen.
  • Als Auszubildender an der LFS Bruck bzw. BHAS Zell am See bedeutet dies konkret, dass Sie nach dem Abschluss des 3. Schuljahres ein Semester Praktikumseinheiten bzw. einen weiteren Theorieteil an der GuKPS Zell am See absolvieren und so die Ausbildung beenden.
Warum soll ich die Ausbildung in Kooperation mit der LFS Bruck oder HAS Zell am See machen?
  • Durch die Ausbildung über die Kooperationsschulen erhalten Sie die einmalige Möglichkeit zusätzlich zur Berufsausbildung an den Schulen in der Zeit des 7. Semesters einen zweiten Beruf zu erlangen.
  • Zudem ist die GukPS Zell am See eine kleine Schule. Durch den engen Kontakt mit den Kooperationsschulen besteht die Möglichkeit, mit den Auszubildenden in fast familiärer Art und Weise das Sozialleben zu fördern. Wir sind stets darum bemüht, dass sich unsere Schülerinnen und Schüler bei uns wohl fühlen. Dies kommt nicht zuletzt dem Wohl der ihnen anvertrauten Patientinnen und Patienten zugute.
Wie sehen die Berufsaussichten nach der Ausbildung aus?
  • Nach der Ausbildung können Pflegeassistenten im extramuralen Pflegebereich (Hauskrankenpflege) sowie Seniorenwohnanlagen oder Pflegeheimen arbeiten. Zu dem kann eine Anstellung in Rehabilitationszentren oder Arztpraxen möglich sein.
Welche Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es im Bereich der PA und PFA ?

Um die in Ihrer Ausbildung erworbenen Kenntnisse und Fertigkeiten zu vertiefen und zu erweitern, können Sie zahlreiche Weiterbildungen absolvieren. Hier einige Beispiele:

  • Basale Stimulation in der Pflege
  • Ethik in der Pflege
  • Forensik in der Pflege
  • Gerontologische Pflege
  • Hauskrankenpflege
  • Kinästhetik
  • Kultur- und gendersensible Pflege
  • Palliativpflege
  • Pflege bei Demenz
  • Pflege bei psychiatrischen Erkrankungen
  • Pflege von behinderten Menschen
  • Pflege von chronisch Kranken
  • Pflege von Kindern und Jugendlichen
  • Validation
Gibt es Förderungen?

Unter speziellen Voraussetzungen besteht die Möglichkeit zur Förderung entweder über das Arbeitsmarktservice (AMS) oder über die Arbeitsstiftung Salzburg.


Die Menschen

Krankenpflege Schule Gruppenfoto © rené r. wenzel

Schulleitung

DGKP Gudrun Hadrbolec Direktorin

akad. Lehrerin für Gesundheitsberufe
Tel.: +43 6542 777 – 2148
[email protected] E-mail senden

 

Primarius Univ.-Doz. Dr. René R. Wenzel Wissenschaftlicher Leiter

Facharzt für Innere Medizin, Kardiologie und Nephrologie, ESH European Hypertension Specialist

Tel.: +43 6542 777 2312
[email protected] E-mail senden

DGKP Claudia Wilfing, MScN Stellvertretende Schuldirektorin

akad. Lehrerin für Gesundheitsberufe
Masterstudium Pflegewissenschaft
Tel.: +43 6542 777 – 2147
[email protected] E-mail senden

 

OA Dr. Michael Hofer stv. medizinisch wissenschaftlicher Leiter

Tel.: +43 6542 777 – 2061


Lehrerteam

DGKP Claudia Wilfing, MScN akad. Lehrerin für Gesundheitsberufe

Masterstudium Pflegewissenschaft
Tel.: +43 6542 777 – 2147
[email protected] E-mail senden

DGKP Beate Browne akad. Lehrerin für Gesundheitsberufe

Tel.: +43 6542 777 – 2151
[email protected] E-mail senden

DGKP Kathrin Reichssöllner, MA

Masterstudium Pädagogik,
Schwerpunkt Psychologie
Tel.: +43 6542 777 – 8151
[email protected] E-mail senden

DGKP Kathrin Wimmer, MBA akad. Lehrerin für Gesundheitsberufe

Tel.: +43 6542 777 – 2146
[email protected] E-mail senden

Sarah Lassacher, MScN akad. Lehrerin für Gesundheitsberufe

Tel.: +43 6542 777 – 2150
[email protected] E-mail senden

DGKP Anna Gugl, B.Sc., M.Ed. akad. Lehrerin für Gesundheitsberufe

Masterstudium für Pflegepädagogik
Tel.: +43 6542 777 – 2149
[email protected] E-mail senden

person
DGKP Susanna Höller, BScN Bachelor Pflegewissenschaft

Tel.: +43 6542 777 – 2888
[email protected] E-mail senden

person
DGKP Andrea Steiner Kinästhetiks Trainerin

Tel.: +43 6542 777 – 8151
[email protected] E-mail senden

DGKP Monika Neumayr, BScN

Bachelor Pflegewissenschaft,
Schwerpunkt Lehre
Tel.: +43 6542 777 – 2147
[email protected] E-mail senden


Offene Stellen


Diplomierte Gesundheits- und Krankenpfleger (m/w/d)

room Zell am See | schedule Vollzeit | event Ab sofort
Pflegefachassistent (m/w/d)

room Zell am See | schedule Vollzeit | event Ab sofort
Pflegefachassistent (m/w/d)

room Mittersill | schedule Vollzeit | event Ab sofort

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