Elektivbehandlungen bleiben auf hohem Niveau.


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      Aktuell im Vollbetrieb.

      Da mit einer weiter steigenden Zahl von Covid Infektionen zu rechnen ist, wird voraussichtlich auch die Anzahl der stationär und intensivmedizinisch zu behandelnden Patientinnen und Patienten im Tauernklinikum steigen. „Ein weiteres Herunterfahren der Elektivbehandlungen ist aktuell aber nicht notwendig,“ sagt Univ.-Prof. Dr. R. Pointner. „Das Tauernklinikum verfügten über ausreichende Kapazitäten und könnte bei einem deutlichen Anstieg der stationären Covid Patienten kurzfristig reagieren“, so der ärztliche Direktor. „Das Herunterfahren des normalen Betriebs in 2020 hat dazu geführt, dass teilweise auch notwendige Behandlungen nicht oder später als medizinisch geboten durchgeführt wurden. Aus diesem Grund wollen wir im besten Interesse unserer Patienten eine Wiederholung möglichst vermeiden“.

      Entscheidend ist die Lage auf den Stationen.

      „Die Zahl der Neuinfektionen im Pinzgau allein ist noch nicht aussagekräftig darüber, ob das Tauernklinikum mit der Pandemie umgehen kann. Entscheidend ist die Lage in der Klinik“, so Mag. Franz Öller Geschäftsführer der Gesundheit Innergebirg.

      Besucher Regelungen bereits vorsorglich angepasst.

      Bereits am vergangenen Donnerstag wurden die Besucherregelungen an den Betrieben der Gesundheit Innergebirg angepasst. „Damit verringern wir die Frequenz, was wiederum die Infektionsgefahr reduziert und damit die Aufrechterhaltung des regionalen Versorgungsauftrages sichert“, ergänzt Mag. Öller.