Die Tauernkliniken
schreiben Geschichte
Über 450 Jahre Geschichte des Zeller Krankenhauses
1573 wurde die erste Pflegestätte erstmals erwähnt und befand sich in der Kreuzgasse direkt in Zell am See. 1976 eröffnete das Krankenhaus an seinem jetzigen Standort am nördlichen Ufer des Sees.
Umgeben von der traumhaften Berglandschaft des Pinzgaus mit den Hohen Tauern und dem Zeller See, hat sich in den letzten 450 Jahre einiges getan – vom Leprosenhaus zum modernen Krankenhaus Innergebirgs mit 8 medizinischen Abteilungen und einem Fachschwerpunkt.

Timeline Tauernklinikum. Zell am See.
Seit über 450 Jahren prägen die Tauernkliniken die Gesundheitsversorgung im Pinzgau – vom historischen Leprosenhaus und Marktspital bis hin zu modernen Klinikstandorten in Zell am See und Mittersill. Heute präsentieren sich beide Häuser als leistungsstarke, zeitgemäße Krankenhäuser mit spezialisierten Abteilungen, bedeutenden Bauprojekten und einem klaren Fokus auf medizinische Qualität und regionale Versorgung.
Gründungsurkunde
Eine erste Pflegestätte (Leprosenhaus) für kranke Pinzgauer und Durchreisende wird in der Kreuzgasse Zell am See eingerichtet.

Eröffnung Neubau
Am 24. Oktober 1976 wird das Krankenhaus nach vierjähriger Bauzeit eröffnet. Aufgrund der Landschaftsbedingungen ergibt sich eine Trennung in ein Bettenhaus und ein Behandlungshaus. Das notwendige Bindeglied zwischen beiden Gebäudeblöcken wird für die Technik genutzt.




Projekt 2000 - Anbau Nordwest
Wegen Platzmangels wird das „Projekt 2000“ ins Leben gerufen. Im Februar 1997 erfolgt der Spatenstich. Der Anbau Nordwest mit Technik, Zentraleinkauf, Zentrallager und Medikamentendepot wird noch im selben Jahr fertiggestellt.


Projekt 2000 ― Neubau Süd
Die Eröffnung des Bauteils Süd mit dem neuen Haupteingang findet im Jahr 1998 statt. Im Neubau schafft man Platz für die Patientenaufnahme, Verrechnung, Buffet und diverse medizinische Abteilungen. Zudem sind dort die Notarztstation und die Rettungszufahrt untergebracht.




„Krankenhaus der Zukunft“
Nach dem Spatenstich im August 2011 wird das Krankenhaus der Zukunft knapp vier Jahre später im Mai 2015 fertiggestellt. Die Schaffung von Tagesklinik, IMCU (hochintensive Überwachungseinheit) und einer neurologischen Abteilung, sowie einem neuen Zentral-OP und die Modernisierung der Intensivstation erweitert die Patientenversorgung in der Region deutlich.




"Projekt Neubau Bauteil A"
Im neuen Anbau sind eine top-ausgestattete Endoskopie, die Gesundheits- und Krankenpflegeschule sowie die Verwaltung eingerichtet. Diese Erweiterung ist - gepaart mit einer modernen Infrastruktur - Voraussetzung dafür, die hohe Qualität der medizinischen Versorgung für die Pinzgauer Bevölkerung weiterhin aufrechtzuerhalten.
2024 hat weiters die Anstaltsapotheke ihren Platz in modernen Räumlichkeiten gefunden.




Tauernklinikum Mittersill –
vom Marktspital zum modernen Platzhirsch
1908 eröffnete das beschauliche Marktspital mit dem damals üblichen Namen „Mittersiller Asyl für Kranke“. Seit den damaligen, bescheidenen Anfängen des Klinikums hat sich das Tauernklinikum Mittersill als zentrales Element der Gesundheitsversorgung im Oberpinzgau etabliert. Heute werden Patien:innen in den verschiedensten medizinischen Fachgebieten behandelt. Aktuell findet der bisher wichtigste Umbau statt – 2026 werden die Bauarbeiten abgeschlossen sein. Die bereits modernisierte Akutgeriatrie und Remobilisation ist ein zentraler Schwerpunkt des Standorts.
